POL-ME: Einbrüche – Kreis Mettmann – 1503116

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POL-ME: Einbrüche - Kreis Mettmann - 1503116
Symbolbild

Mettmann (ots) – Folgende Einbrüche wurden am 19. und 20. März 2015 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte:

   --- Heiligenhaus --- 

In der Zeit zwischen Donnerstag, dem 19.03.2015, 20:00 Uhr, bis Freitag, dem 20.03.2015, 04:05 Uhr, hebelten Unbekannte die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses an der Straße Südring in Heiligenhaus auf. Die Einbrecher suchten anschließend die Kellerräume auf und brachen im Waschraum ein Münzzählergerät auf. Daraus entwendeten die Täter eine unbekannte Menge an Kleingeld.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen.

   --- Ratingen --- 

Am Donnerstag, dem 19.03.2015, in der Zeit zwischen 07:00 – 23:00 Uhr, hebelten Einbrecher die Terrassentür eines Reihenhauses an der August-Wendel-Straße in Ratingen auf und verschafften sich über diese Zutritt zu den Wohnräumen. Die Täter entwendeten Schmuck.

Ebenfalls am Donnerstag, dem 19.03.2015, gegen 19:30 Uhr, beobachtete ein aufmerksamer Zeuge verdächtige Personen im Garten eines Nachbarn an der Straße Am Potekamp in Ratingen-Lintorf. Als der Mann dort nach dem Rechten sehen wollte, flüchteten drei männliche Personen, vermutlich Jugendliche, vom Gartengrundstück in unbekannte Richtung. Kurz darauf stellte der Zeuge fest, daß sich an der Tür zum Wintergarten des betroffenen Einfamilienhauses mehrere Hebelspuren befanden. Allerdings war es den Tätern nicht gelungen, in das Haus einzudringen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen.

   -- Hinweise und Tipps der Polizei --- 

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz:

   - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen
     den Schlüssel stecken. 
   - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B.
     bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: 
     Einbrecher kennen jedes Versteck. 
   - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie 
     unverzüglich den Schließzylinder aus. 
   - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn 
     Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene 
     Fenster. 
   - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen 
     Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre 
     Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, 
     Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. 
   - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht 
     tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. 
   - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. 
   - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit 
     massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern 
     lassen. 
   - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch 
     Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" 
     bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden,
     Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig 
     betätigen. 
   - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem
     Anrufbeantworter. 
   - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von 
     Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. 
   - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. 
   - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) 
     eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer 
     Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende 
     Gegenstände. 
   - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. 
     Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie 
     nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. 
   - Wenn Sie diese wertvolle Dinge im Haus behalten möchten, bringen
     Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. 

Mit der Kampagne “Riegel vor” ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben !

Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! – Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen “nebenan”. Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann – Telefon 02104 / 982 – 7500. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: Wieder ein gefährlicher Eingriff auf der Eidamshauser – Mettmann – 1503114

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  • POL-ME: Wieder ein gefährlicher Eingriff auf der Eidamshauser - Mettmann - 1503114
    Das gefährliche Hindernis auf der Fahrbahn hätte zu Unfällen mit Personen- und Sachschäden führen können (Bild 1)
  • POL-ME: Wieder ein gefährlicher Eingriff auf der Eidamshauser - Mettmann - 1503114
    Das gefährliche Hindernis auf der Fahrbahn hätte zu Unfällen mit Personen- und Sachschäden führen können (Bild 2)
  • POL-ME: Wieder ein gefährlicher Eingriff auf der Eidamshauser - Mettmann - 1503114
  • POL-ME: Wieder ein gefährlicher Eingriff auf der Eidamshauser - Mettmann - 1503114

ein Dokument zum Download

Mettmann (ots) – Erneut wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, einer Straftat nach § 315b StGB, ermittelt die Mettmanner Polizei zurzeit gegen einen oder mehrere noch unbekannte Personen, die am Donnerstag, dem 19.03.2015 auf der Eidamshauser Straße in Mettmann ein Hindernis aufbauten. Erst mit unserer Pressemitteilung / ots 1503008 vom 02.03.2015 hatten wir über ähnliche Vorfälle berichtet, die sich am noch nächtlich frühen Samstagmorgen des 28.02.2015 auf dem Düsselring und auf der Eidamshauser Straße in Mettmann ereignet hatten. Ob die aktuelle Tat den gleichen unverantwortlich handelnden Straftätern zuzuordnen ist, kann nicht beantwortet werden. In beiden Fällen gilt aber übereinstimmend, dass die von dümmlichen Tätern möglicherweise als Scherz gedachten Handlungen zu folgenschweren Unfällen hätten führen können.

Die aktuelle Straftat wurde von der Mettmanner Polizei am Donnerstag, dem 19.03.2015, gegen 14.00 Uhr festgestellt. Auf der außerörtlich und ländlich gelegenen Verbindungsstraße vom Regiobahnhof Neandertal zum Südring (B7) hatten wahrscheinlich mehrere Täter einen Reifenstapel auf die Fahrbahn der schmalen Landstraße gestellt und damit insbesondere dem Verkehr in Richtung Mettmann ein gefährliches Hindernis bereitet. Fahrzeuge, aus Richtung Regiobahnhof kommend, konnten die Gefahrenstelle, die hinter einem Kurvenbereich und vor der Zufahrt zum örtlichen Steinbruch vorsätzlich bereitet worden war, nur unter Ausnutzung der Fahrspur des Gegenverkehrs umfahren. Bei schlechten Sichtverhältnissen – am Tattag herrschte zum Teil dichter Dunst und Nebel – war das dunkle Hindernis auf der alleeartig von Bäumen zusätzlich beschatteten Straße nur schwer zu erkennen. Wann die zwei Altreifen unbekannter Herkunft abgelegt wurden, zwischen denen eine Jacke und eine schwarze Billigperücke eingeklemmt waren, ist bisher noch nicht genau bekannt. Das Hindernis wurde von der Polizei umgehend abgeräumt, eine schnelle Entsorgung der zwei Altreifen über den städtischen Bauhof veranlasst.

Bisher liegen der Mettmanner Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter der aktuellen Straftat vor. Maßnahmen zur Spurensicherung sowie weitere polizeiliche Ermittlungen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise dazu nimmt die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 / 982-6310, jederzeit entgegen.

Hinweis an die Medien: Polizeiliches Bildmaterial zu dieser Mitteilung und unsere Pressemitteilung / ots 1503008 vom 02.03.2015 (als PDF) befinden sich in der Digitalen Pressemappe der KPB Mettmann zum Download bereit und zur Veröffentlichung frei.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: Brandlegung an PKW durch Unbekannte – Langenfeld – 1503114

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POL-ME: Brandlegung an PKW durch Unbekannte - Langenfeld - 1503114
Symbolbild: Kriminalpolizei ermittelt in Langenfeld nach einem Fahrzeugbrand

Mettmann (ots) – Am Donnerstagabend des 19.03.2015, gegen 19.50 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in Langenfeld zu einem Fahrzeugbrand auf einen Wanderparkplatz an der Bergischen Landstraße im Ortsteil Immigrath gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte dort ein Mitsubishi Geländewagen bereits in voller Ausdehnung. Dennoch konnten die Wehrleute den Brand sehr schnell löschen, damit vor allem eine unkontrollierte Ausbreitung des Feuers erfolgreich verhindern. Von dem Mitsubishi blieb nur noch ein ausgebranntes Wrack über. Ein genauer Sachschaden kann nicht beziffert werden.

Nach ersten polizeilichen Ermittlungen handelt es sich bei dem ausgebrannten PKW um ein Schrottfahrzeug mit britischen Kennzeichen, welches von seinem letzten Besitzer an Ort und Stelle offenbar schon vor Monaten abgestellt und aufgegeben wurde. Seitdem soll der Wagen nach Angaben von Zeugen ständig neue Beschädigungen an Fenstern, Reifen und Karosse gezeigt haben.

Unmittelbar vor Brandentstehung wurden zwei bislang unbekannte Männer beobachtet, die sich offenbar für den Geländewagen interessierten und einen unbekannten Gegenstand in das Fahrzeug hineinwarfen. Nachdem sich die zwei Unbekannten zu Fuß in Richtung Leichlingen entfernt hatten, ging der Schrottwagen in Flammen auf. Nur eine der beiden Personen konnte von Zeugen genauer beschrieben werden:

   -	männlich, 
   -	ca. 175 cm groß und normal gebaut, 
   -	dunkle Haare, 
   -	bekleidet mit dunkler Jeanshose und weißem Kapuzenpulli. 

Sofortige polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den zwei tatverdächtigen Männern führten leider nicht zu einem schnellen Erfolg.

Bisher liegen der Langenfelder Polizei daher noch keine konkreteren Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib des oder der Brandleger vor. Maßnahmen zur Spurensicherung am Tatort sowie weitere polizeiliche Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet, das ausgebrannte Fahrzeugwrack sichergestellt und abgeschleppt. Sachdienliche Hinweise zum Fall nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6510, jederzeit entgegen.

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Kreispolizeibehörde Mettmann
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40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: Drei weibliche Diebe mit dem Zetteltrick – Hilden / Kreis Mettmann – 1503113

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  • POL-ME: Drei weibliche Diebe mit dem Zetteltrick - Hilden / Kreis Mettmann - 1503113
    Symbolbild: Achtung ! Trickdiebe an der Wohnungstüre.
  • POL-ME: Drei weibliche Diebe mit dem Zetteltrick - Hilden / Kreis Mettmann - 1503113
    Symbolbild: Kreisweite Warnung der Polizei vor Trickdiebstahl
  • POL-ME: Drei weibliche Diebe mit dem Zetteltrick - Hilden / Kreis Mettmann - 1503113
  • POL-ME: Drei weibliche Diebe mit dem Zetteltrick - Hilden / Kreis Mettmann - 1503113

Mettmann (ots) – Am Donnerstagmittag des 19.03.2015, gegen 12.35 Uhr, sprach eine bislang unbekannte Frau eine 85-jährige Hildenerin an, die nach vorherigen Einkäufen gerade mit ihrem Rollator zu ihrer Wohnung an der Fuchsbergstraße in Hilden zurückkehrte. Unter dem Vorwand, einer anderen Bewohnerin des Mehrfamilienhauses eine Nachricht hinterlassen zu wollen, erschlich sich die Unbekannte Zutritt zur Wohnung der Rentnerin, um dort in der Küche einen Zettel zu schreiben. Tatsächlich hatte die Gaunerin aber zwei Komplizinnen im Gefolge, welche die Ablenkung des Opfers und die bewusst geöffnet gelassene Wohnungstüre nutzten, um in die Räume der 85-jährigen gehbehinderten Frau zu gelangen. Als die Hildenerin die weiteren Frauen in ihrer Wohnung bemerkte, war es längst zu spät. Alle drei Straftäterinnen verließen fluchtartig die Wohnräume des Opfers und nahmen dabei Schmuck und andere Wertgegenstände der Seniorin mit, die man beim Durchsuchen von Wohn- und Schlafzimmer bereits gefunden und eingesteckt hatte. Die alte Dame musste zusehen, wie die drei weiblichen Diebe zu Fuß in Richtung Ost- und Elberfelder Straße flüchteten.

Sofort nach Alarmierung veranlasste Fahndungsmaßnahmen der Hildener Polizei verliefen leider ohne einen schnellen Erfolg. Die drei flüchtigen Frauen wurden vom Opfer und weiteren Zeugen wie folgt beschrieben:

   -	weibliche Osteuropäer, vermutlich rumänisch, 
   -	zweimal Mitte 20 Jahre, einmal etwa 50 Jahre alt, 
   -	eine 20-Jährige trug hellblonde Haare mit Pferdeschwanz und 
helle Bekleidung, 
   -	zweite 20-Jährige hatte dunkle Haare, 
   -	die 50-Jährige wurde nicht genauer beschrieben. 

Bisher liegen der Hildener Polizei noch keine konkreten Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib der drei Straftäterinnen vor. Maßnahmen zur Spurensicherung am Tatort sowie weitere polizeiliche Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise dazu nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen.

   --- Kreisweite Warnung vor dieser und ähnlicher Masche --- 

Aus gegebenem Anlass warnt die Polizei kreisweit insbesondere ältere Mitbürger davor, unbekannte Personen unkontrolliert in die eigenen vier Wände einzulassen. Schauspielerisch begabte Diebe und Betrüger an der Haus- oder Wohnungstür verwenden im Grunde nur ganz wenige Tricks, zu denen sie sich aber immer neue Varianten einfallen lassen: Sie bitten um Hilfe oder eine Gefälligkeit, täuschen Amtspersonen- und Handwerkereigenschaft vor oder behaupten ganz einfach, Sie zu kennen. Dabei verfolgen diese Diebe und Betrüger immer nur ein Ziel: Sie sollen die Tür öffnen, damit die Täter in Ihre Wohnung gelangen. Lassen Sie es nicht so weit kommen ! In Ihren vier Wänden sind Sie mit dem oder der Fremden allein – und Sie können dabei Ihre Augen nicht überall haben. Dies gilt besonders im Hinblick darauf, dass solche Täter oft auch nicht alleine in Ihre Wohnung kommen !

Die Polizei rät:

   -	Vergewissern Sie sich vor dem Öffnen ihrer Wohnungstüre, wer zu 
Ihnen will: Schauen Sie durch den Türspion oder aus dem Fenster, 
benutzen Sie die Türsprechanlage. 
   -	Öffnen Sie Ihre Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre (z. B. 
Kastenschloss mit Sperrbügel). 
   -	Lassen Sie niemals Fremde in Ihre Wohnung. 
   -	Lassen Sie gegenüber Fremden immer besondere Vorsicht walten und
ihre Hilfsbereitschaft nicht ausnutzen ! 
   -	Lehnen Sie in Zweifelsfällen entsprechende Hilfe lieber höflich,
aber bestimmt ab und verweisen Sie auf andere naheliegende 
Möglichkeiten (jüngere Personen, Geschäfte, Polizei). 
   -	Melden Sie Straftaten und verdächtige Beobachtungen unverzüglich
Ihrer örtlichen Polizei. Wählen Sie dazu ruhig den Polizeinotruf 110 
! 

Hinweis an die Medien: Polizeiliches Bild- und Informationsmaterial zu dieser Mitteilung befindet sich in der Digitalen Pressemappe der KPB Mettmann, unter nachfolgend genannter Internetanschrift (Link), zum Download bereit und zur Veröffentlichung frei.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet – Velbert / Ratingen / Haan – 1503112

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  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
    Guter Einbruchschutz = wachsame Nachbarn
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
    Notruf 110 – Polizei nimmt Hinweise jederzeit entgegen !
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
    Logo: Riegel vor ! – Sicher ist sicherer
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
    Symbolbild: Sicherheit ist N(m)achbar
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
    Symbolbild: Polizei warnt – Einbruch droht jederzeit !
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112
  • POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Velbert / Ratingen / Haan - 1503112

Mettmann (ots) – Folgende Einbrüche wurden am 18. und 19. März 2015 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte:

   --- Velbert --- 

Am Donnerstagmorgen des 19.03.2015, in der Zeit zwischen 08.05 Uhr und 09.20 Uhr, kam es zu einem Tageswohnungseinbruch in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses an der Straße Zur Grafenburg in Velbert-Mitte. Der oder die Täter gelangten auf unbekannte Weise ins Haus. Scheinbar unbemerkt von anderen Hausbewohnern und Nachbarn wurde die Wohnungstüre in der zweiten Etage gewaltsam aufgebrochen. Was aus der danach betretenen und komplett durchsuchten Wohnung verschwand, steht noch nicht abschließend genau fest.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen.

   --- Ratingen --- 

Am Mittwoch, dem 18.03.2015, in der kurzen Zeit zwischen 18.00 Uhr und 19.45 Uhr, kam es an der Flurstraße in Ratingen-Breitscheid zu einem Tageswohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus. Unbekannte Täter rissen im Erdgeschoss einen Rollladen teilweise aus seiner Führung und zerschlugen anschließend das dahinter befindliche Fensterglas. Durch die entstandene Öffnung gelangten die Einbrecher dann in die Wohnräume des Hauses und durchsuchten sie. Genauere Angaben zu entwendeten Gegenständen und dem entstandenen Sachschaden liegen bisher noch nicht vor.

In der Zeit vom Mittwochabend des 18.03., 18.50 Uhr, bis zum Donnerstagmorgen des 19.03.2015, 07.10 Uhr, gelangten unbekannte Täter, durch Öffnung einer schlecht gesicherten Terrassentüre an der Gebäuderückseite, in Praxisräume an der Düsseldorfer Straße in Ratingen-Mitte. Im Empfangsraum der Massagepraxis brachen die Eindringlinge dann einen Wertschrank auf und entwendeten daraus Bargeld im Wert von mehreren hundert Euro. Anschließend verließen sie den Tatort auch wieder über den rückwärtigen Einstiegsweg.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen.

   --- Haan --- 

Unbekannte Täter hebelten am frühen Donnerstagmorgen des 19.03.2015, gegen 03.35 Uhr, die Seitentür einer Bäckerei an der Thunbuschstraße in Gruiten auf und gelangten so in die Büro- und Geschäftsräume. Offenbar sehr zielstrebig suchten die Einbrecher den Bürobereich auf und entwendeten daraus einen Kleintresor mit mehreren hundert Euro Bargeld. Mit der Beute verließen die Unbekannten den Tatort wieder durch die aufgebrochene Seitentür.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6380, jederzeit entgegen.

   --- Hinweise und Tipps der Polizei --- 

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz:

   - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen
     den Schlüssel stecken. 
   - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B.
     bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: 
     Einbrecher kennen jedes Versteck. 
   - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie 
     unverzüglich den Schließzylinder aus. 
   - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn 
     Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene 
     Fenster. 
   - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen 
     Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre 
     Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, 
     Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. 
   - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht 
     tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. 
   - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. 
   - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit 
     massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern 
     lassen. 
   - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch 
     Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" 
     bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden,
     Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig 
     betätigen. 
   - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem
     Anrufbeantworter. 
   - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von 
     Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. 
   - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. 
   - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) 
     eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer 
     Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende 
     Gegenstände. 
   - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. 
     Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie 
     nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. 
   - Wenn Sie diese wertvolle Dinge im Haus behalten möchten, bringen
     Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. 

Mit der Kampagne “Riegel vor” ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben !

Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! – Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen “nebenan”. Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann – Telefon 02104 / 982 – 7500. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können.

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Kreispolizeibehörde Mettmann
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E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

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