POL-ME: Vereiste Frontscheibe – Mutter und Kind von Auto erfasst – Ratingen -1502046

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  • POL-ME: Vereiste Frontscheibe - Mutter und Kind von Auto erfasst - Ratingen -1502046
    vereister Opel
  • POL-ME: Vereiste Frontscheibe - Mutter und Kind von Auto erfasst - Ratingen -1502046
    Unfallstelle
  • POL-ME: Vereiste Frontscheibe - Mutter und Kind von Auto erfasst - Ratingen -1502046
    beschädigte Scheibe
  • POL-ME: Vereiste Frontscheibe - Mutter und Kind von Auto erfasst - Ratingen -1502046
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Mettmann (ots) – Am Freitag, dem 06.02.2015, gegen 08:00 Uhr, ereignete sich an der Sohlstättenstraße in Ratingen-Tiefenbroich ein schwerer Verkehrsunfall. In Höhe der Bushaltestelle Daniel-Goldbach-Straße überquerte ein 9-jähriger Junge im Beisein seiner 32-jährigen Mutter den Fußgängerüberweg. Mittig des Weges wurde das Kind von dem Opel Corsa einer 27-jährigen Frau erfasst, die mit ihrem Pkw in Richtung Jägerhofstraße unterwegs war. Durch die Kollision wurde der Junge in die Luft geschleudert und blieb schließlich, schwer verletzt, auf der Straße liegen. Seine Mutter stürzte ebenfalls zu Boden und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Beide wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und werden derzeit noch ärztlich versorgt. Ersten Ermittlungen zufolge besteht bei dem Kind keine Lebensgefahr. Nach ersten Angaben hatte die junge Opel-Fahrerin die beiden Personen auf der Straße nicht gesehen. Ihre Frontscheibe war, bis auf einen kleinen Bereich, vereist und beschlagen.

Hinweis an die Medien: Polizeiliches Bildmaterial zu dieser Mitteilung befindet sich in der Digitalen Pressemappe der KPB Mettmann zum Download bereit und zur Veröffentlichung frei.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: Aktuelle Verkehrsunfallfluchten – Hilden / Monheim – 1502047

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  • POL-ME: Aktuelle Verkehrsunfallfluchten - Hilden / Monheim - 1502047
    Logo: Direktion Verkehr / Unfallermittlungen
  • POL-ME: Aktuelle Verkehrsunfallfluchten - Hilden / Monheim - 1502047
    Symbolbild: Verkehrsunfallermittlungen
  • POL-ME: Aktuelle Verkehrsunfallfluchten - Hilden / Monheim - 1502047
    Symbolbild: Unfallfluchtermittlungen der Direktion Verkehr im Kreis Mettmann
  • POL-ME: Aktuelle Verkehrsunfallfluchten - Hilden / Monheim - 1502047
  • POL-ME: Aktuelle Verkehrsunfallfluchten - Hilden / Monheim - 1502047
  • POL-ME: Aktuelle Verkehrsunfallfluchten - Hilden / Monheim - 1502047

Mettmann (ots) – Beinahe täglich finden ein oder mehrere Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort (“Flucht”) liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort.

Zur Bekämpfung dieses Phänomens und zur Aufklärung solcher Verkehrsstraftaten (nach § 142 StGB) sind bei den Verkehrskommissariaten der Kreispolizeibehörde Mettmann geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Direktion Verkehr eingesetzt, die speziell für die Aufklärung von Unfallfluchten aus- und fortgebildet worden sind. Hierdurch ist es der Kreispolizei in den vergangenen Jahren gelungen, annähernd 50 Prozent der angezeigten Verkehrsunfallfluchten zu klären und Unfallgeschädigten damit eine Regulierung ihrer Schäden zu ermöglichen. Bei den Verkehrsunfallfluchten mit Personenschäden liegt die Aufklärungsquote im Kreis Mettmann sogar regelmäßig weit über 75 Prozent.

Gerade aber jene Verkehrsunfallfluchten, bei denen oft nur geringere Sachschäden beim Ein- und Ausparken oder ähnlichen Fahrmanövern verursacht wurden, bieten den Ermittlern der Direktion Verkehr oft keine oder wenige Spuren und Ermittlungsansätze. Hier ist die Polizei ganz besonders auf eine Mitwirkung der Bevölkerung (und der Medien) angewiesen, um auch diese Straftaten durch Zeugenhinweise klären zu können und mit einer noch höheren Quote aufgeklärter Fälle präventiv zu wirken. Aus diesem Grund veröffentlichen wir seit dem 02. Februar 2015 ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten (analog zu unseren Berichterstattungen i.S. Einbrüche). Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle.

In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten:

   --- Hilden --- 

Am Donnerstagmorgen des 05.02.2015, in der nur kurzen Zeit zwischen 07.55 Uhr und 08.05 Uhr, wurde ein silbergrauer PKW Ford Ranger, der auf der Forstbachstraße in Hilden am rechten Fahrbahnrand in Höhe des Nr. 26 ordnungsgemäß parkte, von einem unbekannten anderen Fahrzeug angefahren und beschädigt. Obwohl dabei allein am linken vorderen Kotflügel und im dortigen Scheinwerferbereich des Fords ein geschätzter Sachschaden in Höhe von rund 1.000,- Euro entstand, entfernte sich der unbekannte Unfallverursacher unerlaubt von der Unfallstelle ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Einziger Hinweis auf das flüchtige Fahrzeug ist bisher weiße Fremdfarbe, die am Unfallort gefunden und gesichert wurde. Danach könnte das flüchtige weiße Fahrzeug jetzt durchaus sichtbar, wahrscheinlich im rechten Frontbereich beschädigt sein.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen.

   --- Monheim --- 

Zu nicht genau bekannter Stunde, in der Zeit vom Mittwochnachmittag des 04.02., 16.00 Uhr, bis zum Donnerstagnachmittag des 05.02.2015, 15.30 Uhr, wurde der Mast einer städtischen Straßenlaterne, die in Monheim am Rhein, auf dem Gehweg der Robert-Bosch-Straße, in Höhe Haus Nr. 15, im Stadtteil Baumberg steht, von einem zur Zeit noch unbekannten Fahrzeug angefahren. Der Zusammenprall war so stark, dass der stabile Metallmast verbogen und in Schräglage gebracht wurde. Die bei der polizeilichen Unfallaufnahme gesicherten Spuren deuten darauf hin, dass es sich bei dem flüchtigen Unfallfahrzeug mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen LKW handelt. Der entstandene Schaden allein an der städtischen Straßenlaterne, an welcher zur Gefahrenabwehr vorsorglich die Lichteinheit am schiefen Mastende demontiert wurde, beläuft sich auf rund 2.000,- Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173 / 9594-6550, jederzeit entgegen.

   --- Hinweise und Tipps der Polizei --- 

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht:

   -	Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten 
Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). 
   -	Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. 
   -	Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren.
Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die 
polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn 
möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen 
Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. 
   -	Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben 
Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. 
   -	Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum
flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei
weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg 
versprechend. 
   -	Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie 
bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst 
viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, 
Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur 
Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren 
eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. 

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: Einbrüche – Kreis Mettmann – 1502043

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POL-ME: Einbrüche - Kreis Mettmann - 1502043
Symbolbild

Mettmann (ots) – Folgende Einbrüche wurden am 05. und 06. Februar 2015 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte:

   --- Ratingen --- 

In Ratingen brachen unbekannte Täter am Donnerstag, dem 05.02.2015, in der Zeit zwischen 15:00 – 20:15 Uhr, in eine Wohnung am “Grüner Weg” ein. Die Einbrecher hebelten zunächst die Terrassentür der Erdgeschosswohnung auf, verschafften sich so den Zutritt und legten dann die Kette vor die Eingangstür. Sämtliche Schränke und Behältnisse in den Räumen wurden anschließend durchsucht. Die Täter entwendeten ein Tablett.

Am Freitag, dem 06.02.2015, in der Zeit zwischen 09:00 – 10:00 Uhr, gelangten unbekannte Täter über eine geöffnete Terrassentür in ein Einfamilienhaus an der Mettmanner Straße in Ratingen. Sie legten die Sicherheitskette vor die Eingangstür und durchsuchten die Wohnräume. Angaben zur Tatbeute liegen nicht vor.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen.

   --- Haan --- 

An der Bachstraße in Haan hebelten Einbrecher die Balkontür eines Einfamilienhauses auf und gelangten über diese in die Wohnräume. Anschließend blockierten sie die Haustür mit der “Vorschiebekette”. Angaben zur Tatbeute liegen noch nicht vor. Der Einbruch passierte am Donnerstag, dem 05.02.2015, in der Zeit zwischen 15:45 – 19:00 Uhr.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6380, jederzeit entgegen.

   --- Langenfeld --- 

Am Donnerstag, dem 05.02.2015, in der Zeit zwischen 19:00 – 22:00 Uhr, kam es an der Jahnstraße in Langenfeld zu einem Einbruch. Unbekannte Täter öffneten zunächst gewaltsam die Tür des Wintergartens, um anschließend eine Verbindungstür zu den Wohnräumen aufzuhebeln. Die Täter verschafften sich so den Zutritt und durchsuchten die Räumlichkeiten delikttypisch. Angaben zu den entwendeten Gegenständen liegen nicht vor.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6510, jederzeit entgegen.

   --- Monheim --- 

In Monheim am Rhein brachen unbekannte Täter durch grobe Gewaltanwendung das Fenster eines Reihenhauses an der Robert-Koch-Straße auf und gelangten über dieses in das Schlafzimmer. Die Täter durchsuchten den Raum. Angaben zur Tatbeute liegen nicht vor. Der Einbruch passierte am Donnerstag, dem 05.02.2015, in der kurzen Zeit zwischen 17:00 – 19:10 Uhr.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173 / 9594-6550, jederzeit entgegen.

   --- Hinweise und Tipps der Polizei --- 

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz:

   - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen
     den Schlüssel stecken. 
   - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B.
     bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: 
     Einbrecher kennen jedes Versteck. 
   - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie 
     unverzüglich den Schließzylinder aus. 
   - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn 
     Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene 
     Fenster. 
   - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen 
     Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre 
     Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, 
     Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. 
   - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht 
     tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. 
   - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. 
   - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit 
     massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern 
     lassen. 
   - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch 
     Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" 
     bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden,
     Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig 
     betätigen. 
   - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem
     Anrufbeantworter. 
   - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von 
     Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. 
   - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. 
   - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) 
     eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer 
     Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende 
     Gegenstände. 
   - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. 
     Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie 
     nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. 
   - Wenn Sie diese wertvolle Dinge im Haus behalten möchten, bringen
     Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. 

Mit der Kampagne “Riegel vor” ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben !

Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! – Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen “nebenan”. Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann – Telefon 02104 / 982 – 7500. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: 5er BMW entwendet – Haan – 1502045

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POL-ME: 5er BMW entwendet - Haan - 1502045
Kreiskarte Haan

Mettmann (ots) – In der Nacht von Donnerstag, dem 05.02.2015, 17:30 Uhr, bis zum Freitagmorgen des 06.02.2015, 10:00 Uhr, entwendeten bislang unbekannte Fahrzeugdiebe einen silbernen Pkw BMW der 5er Reihe von einem Parkplatz an der Straße “Am Bandenfeld” in Haan. Wie der oder die Diebe in das verschlossene Fahrzeug gelangten, dieses starten und wegfahren konnten, ist bisher noch unklar. Der Zeitwert des 6 Jahre alten Fahrzeuges mit ME- Städtekennung konnte durch den Geschädigten mit 18.000,- Euro angegeben werden. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und den BMW und die Kennzeichen zur internationalen Fahndung ausgeschrieben.

Bisher liegen der Haaner Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Fahrzeugdiebe vor. Maßnahmen zur Spurensicherung am Tatort sowie weitere polizeiliche Ermittlungen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise dazu nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6380, jederzeit entgegen.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

POL-ME: Aufgefahren – Langenfeld – 1502042

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POL-ME: Aufgefahren - Langenfeld - 1502042
Kreiskarte Langenfeld

Mettmann (ots) – Am Donnerstagnachmittag des 05.02.2015, um 15:58 Uhr, ereignete sich auf der Kreuzung Solinger Straße/ Richrather Straße/ Theodor-Heuss Straße in Langenfeld- Immigrath ein Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und höherem Sachschaden. Nach Angaben der Unfallbeteiligten beabsichtigte eine 54- jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw Renault Cabrio an der Kreuzung von der Solinger Straße in Fahrtrichtung Richrather Straße abzubiegen. Als die dortige Ampel Grünlicht zeigte fuhr sie an und bog ab, musste jedoch in Höhe der Fußgängerfurt auf der Theodor- Heuss- Straße nochmals abbremsen, um einen querenden Fußgänger passieren zu lassen. Eine 50- jährige Fahrzeugführerin aus Langenfeld, die mit ihrem Pkw Renault Kangoo als drittes Fahrzeug hinter dem Cabrio fuhr, erkannte dies zu spät. Sie fuhr einem Mercedes CLK hinten auf, welcher wiederum auf das Cabrio geschoben wurde.

Bei dem Zusammenstoß wurde die 54 Jahre alte Langenfelderin leicht verletzt, es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von 10.000,- Euro.

Der Pkw Renault Kangoo war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste angeschleppt werden. Die Feuerwehr der Stadt Langenfeld erschien an der Unfallörtlichkeit, um ausgetretene Betriebsstoffe aufzunehmen.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

Quelle: www.presseportal.de

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